Schlagwort: Umweltamt

  • Düsseldorf, die „Essbare Stadt“

    Düsseldorf, die „Essbare Stadt“

    Die Stadtverwaltung hat 85 kostenfreie Bio-Hochbeete als Komplett-Sets, einschließlich Erde und Samen, zur Verfügung gestellt, um Düsseldorf zur „Essbaren Stadt“ zu machen. Die Hochbeete sollen im gesamten Stadtgebiet verteilt werden. Interessierte können sich nun bewerben.

    85 kostenfreie Bio-Hochbeete für Düsseldorf

    Was, Du wusstest nicht, dass Düsseldorf eine essbare Stadt ist? Aber sicher doch! Die Stadtverwaltung hat dafür erneut 85 kostenfreie Bio-Hochbeete als Komplett-Sets inklusive Erde und Samen zur Verfügung gestellt, die im gesamten Stadtgebiet verteilt werden sollen. Im Anschluss sind alle Düsseldorferinnen und Düsseldorfer eingeladen, an den öffentlich zugänglichen Orten in ihrer Nachbarschaft gemeinschaftlich Gemüse, Beeren und Kräuter anzubauen.

    Das nachhaltige Konzept der Initiative soll dazu beitragen, die Gemeinschaft zu stärken, das Bewusstsein für gesunde Ernährung zu schärfen und die Stadtlandschaft zu verschönern. Zudem umfasst sie vielfältige Ideen, Nutzpflanzen als Grün in die Stadt zu bringen. Urbanes Grün soll auf diese Weise neben ästhetischen Werten auch ökologische und ökonomische Funktionen erhalten.

    Mach Düsseldorf zur „Essbaren Stadt“

    Ab sofort können sich Privatpersonen, Nachbarschaften oder Vereine, Initiativen und Unternehmen für eines der Hochbeete bewerben. Zudem können auch Obstbäume alter, regionaler Sorten unter bestimmten Voraussetzungen kostenlos erworben werden. Nähere Informationen zum Projekt „Essbare Stadt“ und dem Thema Urban Gardening finden sich auf der Internetseite der Landeshauptstadt von NRW. Hier findet sich auch eine Karte, die aufzeigt, wo in Düsseldorf bereits Gemeinschaftsbeete aufgestellt sind.

    Weitere Informationen zum Projekt „Essbare Stadt“ gibt es beim Amt für Umwelt- Und Verbraucherschutz, Abteilung Kommunales Klimamanagement (Brinckmannstraße 7, 40225 Düsseldorf, Telefon 0211 – 8921094)

  • Kostenfreies Parken für Elektrofahrzeuge in Düsseldorf

    Kostenfreies Parken für Elektrofahrzeuge in Düsseldorf

    Elektrofahrzeuge können seit Januar 2019 in Düsseldorf auf allen rund 12.000 Parkplätzen mit Parkscheinautomaten kostenlos parken. Mit diesem Angebot möchte das städtischen Umweltamt, die Zulassungszahlen privater Elektrofahrzeuge in der Stadt deutlich erhöhen. Aktuell sind insgesamt rund 1.200 Elektroautos in der Landeshauptstadt gemeldet. Grundlage für das Vorrecht der Elektrofahrzeuge auf freies Parken ist das Elektromobilitätsgesetz des Bundes, das Kommunen die Möglichkeit gibt, elektrisch betriebene Fahrzeuge von den Parkgebühren zu befreien.

    So kann der Service genutzt werden

    Um den Service zu nutzen, müssen sich Fahrzeughalter lediglich vorab per E-Mail beim Umweltamt registrieren. Dafür muss der eingescannte oder fotografierte Fahrzeugschein per E-Mail an elektrofahrzeugparken[at]duesseldorf.de gesendet werden. Ergänzend sind der Name des Fahrzeughalters, dessen Anschrift und E-Mail-Adresse notwendig. Binnen einer Woche wird das Fahrzeug dann für das kostenlose Parken freigeschaltet und der Fahrzeughalter per E-Mail informiert. Im Anschluss kann ein Parkplatz mit Hilfe der kostenlosen Travipay-App für Smartphones oder per SMS an die am Parkscheinautomaten angegebene Kurzwahlnummer in Anspruch genommen werden. Das Verfahren läuft vollständig digital ab, somit muss kein Parkschein ausgedruckt und im Fahrzeug hinterlegt werden. In der Innenstadt liegt die Höchstparkdauer bei 30 Minuten, in Außengebieten bei bis zu fünf Stunden.

    Angebot gilt für alle Elektrofahrzeuge

    Das Angebot erfreut sich bereits großer Beliebtheit. In den ersten Tagen wurden bereits mehr als 300 Elektrofahrzeuge angemeldet. Darunter fallen alle „batterieelektrisch betriebene“ Fahrzeuge, von außen aufladbare Hybrid-Fahrzeuge (Plug-in-Hybride) sowie mit Brennstoffzellen angetriebene Elektrofahrzeuge. Übrigens sind auch im städtischen Fuhrpark mittlerweile knapp 40 Elektrofahrzeuge im Einsatz. Weitere Fahrzeuge sollen bereits bestellt sein.