Kategorie: Wirtschaft

  • Kreativwirtschaft in Düsseldorf

    Kreativwirtschaft in Düsseldorf

    Schon gilt Düsseldorf als Werbehauptstadt Deutschlands. In der rheinischen Metropole sind außergewöhnlich viele Dienstleister aus der Kreativwirtschaft ansässig, die mehr als 28.000 Menschen beschäftigen. Hier ansässige Werbeagenturen erwirtschaften jährlich einen Umsatz von rund 8.5 Milliarden Euro.

    Werbehauptstadt Düsseldorf

    Schon seit Jahrzehnten gilt Düsseldorf als unbestrittene Werbehauptstadt in Deutschland. In der rheinischen Metropole sind außergewöhnlich viele Dienstleister aus der Kreativwirtschaft ansässig, die mehr als 28.000 Menschen beschäftigen. Prägende Werbestrategien entstanden in Düsseldorf und starteten von hier aus unzählige Erfolgsgeschichten in Deutschland, Europa und der ganzen Welt. Die Kreativwirtschaft stellt zudem einen signifikanten Wirtschaftsfaktor dar, der die Stadt und seine Einwohner geprägt hat. In Düsseldorf ansässige Werbeagenturen erwirtschaften jährlich einen Umsatz von rund 8.5 Milliarden Euro, was einem Umsatz von 305.000 Euro pro Erwerbstätigem entspricht.

    Mehr als 4.370 Unternehmen sind in diesem Bereich tätig. Das sind etwa 13 Prozent aller in Düsseldorf ansässigen Unternehmen. Ein besonderes Merkmal dieser agilen Branche ist die außerordentliche Innovationsneigung, von der zahlreiche andere Branchen profitieren, sowie ihr enormes Wachstumspotential. Allein im Jahr 2019 kam es in Düsseldorf zu 472 Unternehmensneugründungen in der Kultur- und Kreativwirtschaft. Ob Agenturen der WPP-Gruppe wie Grey, Scholz & Friends, Ogilvy oder die GroupM, die zu Omnicom zählenden Agenturen BBDO, OMD, TBWA oder jene von Publicis oder Havas – sie alle haben ihre Heimat oder zumindest einen wichtigen Standort in Düsseldorf.

    KomKuK – Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft

    Im Jahr 2015 wurde das Düsseldorfer Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft, abgekürzt „KomKuK„, ins Leben gerufen. Es ist bei der städtischen Wirtschaftsförderung angesiedelt und soll die kreativen Branchen in Düsseldorf strukturell stärken und fördern. Zu diesen zählen neben der Werbung auch die Bereiche Design, Musik, Film, Literatur, Presse, Kunst, Architektur, Software, Games sowie Mode. Diese Bereiche prägen durch ihre Produkte und Dienstleistungen das wirtschaftliche und kulturelle Zeitgeschehen. Diesen Stellenwert möchte KomKuK sichtbar machen und einen wirtschaftlichen Mehrwert schaffen. Da die Kreativwirtschaft im Vergleich zu traditionellen Wirtschaftszweigen anfälliger für wirtschaftliche Schieflagen ist und nicht selten kritische Beschäftigungsverhältnisse herrschen, soll das Kompetenzzentrum zudem die Wettbewerbsfähigkeit kleinerer Dienstleister und Solo-Selbstständiger stärken und deren Standing bei Verwaltung und Ämtern verbessern. Auch die Förderung und Vermittlung sogenannter Coworking Spaces zählt zu den Aufgaben von des KomKuK. Mittlerweile stehen rund 100.000 Quadratmeter Fläche, verteilt auf 60 Business Center und Coworking Spaces in Düsseldorf zur Verfügung.

    Werbung im Wandel der Zeit

    War die klassische Werbung vor etwa 25 Jahrne noch recht einfach zu umschreiben, fällt dies aufgrund der gewachsenen Medienvielfalt heute deutlich schwerer. Damals standen vor allem Werbemöglichkeiten in Funk, Fernsehen und Printmedien zur Auswahl. Wer einen Spot oder eine Anzeige schalten wollte, zahlte in der Regel einen fixen Preis, der auf Basis des jeweiligen Tausenderkontaktpreis berechnet wurde. Dieser legt fest, wie viel ein Werbekunde für 1.000 Sichtkontakte eines Werbemittel zahlen muss. Ein vergleichsweise simples Berechnungsmodell, das mit dem Einzug der Onlinemedien und der immer vielfältiger werdenden Medienlandschaft jedoch nicht mehr ausreichte. Bei der Onlinewerbung reichte der bloße Sichtkontakt schnell nicht mehr als Messgröße aus. Immerhin wollten die Werbungtreibenden eine Interaktion, etwa den Klick eines Nutzers auf einen Werbebanner, erreichen. Andere Abrechnungsmodelle wurden nötig, die neue Technologien und damit neue Dienstleistungsbereiche hervorbrachten.

    Heute gliedert sich das Online-Marketing in zahlreiche Disziplinen wie Performance-Marketing, Content-Marketing, Inbound, Affiliate, Social Media oder Email-Marketing. Laufend werden zudem neue Technologien entwickelt, um den Erfolg von Werbung zu bemessen, Zielgruppen möglichst effizent zu erreichen und Strategien den sich wandelnden Anforderungen entsprechend anzupassen. Somit werden Werbekampagnen immer komplexer und verschiedene Spezialdienstleister arbeiten heute in der Regel zusammen, um die werblichen Ziele eines Kunden zu erreichen. Ein großer Vorteil der Online-Werbung ist zweifellos das flexible Preisgefüge. Während ein Werbesport im TV schnell mal ein sechsstelliges Budget verschlingt, kann eine Online-Kampagne schon mit einigen hundert Euro die gewünschte Pesonengruppe erreichen und aktivieren. Dabei können erfolgversprechende aber auch fehlerhafte Anzeigen im laufenden Betrieb identifiziert und angepasst werden.

    Kreativwirtschaft im Zeichen von Corona

    Die Kultur- und Kreativwirtschaft hat in besonderem Maße mit den Folgen der Corona-Pandemie zu kämpfen. Werbekunden haben Budgets zurückgefahren oder eingefroren, was massive Umsatzeinbußen zur Folge hat und zahlreiche Betriebe in Bedrängnis bringt. Vor allem Solo-Selbständige und Kleinstunternehmen leiden unter der anhaltend kritischen Situation. Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten und Ansprechpartnern stehen auf der Webseite der Landeshauptstadt Düsseldorf zur Verfügung.

  • Die Digitalisierung Düsseldorfs

    Die Digitalisierung Düsseldorfs

    Die fortschreitende Digitalisierung stellt die Düsseldorfer Stadtverwaltung vor eine erhebliche Herausforderung. Bei der Umsetzung zahlreiche Maßnahmen hilft eine Digitale Strategie, die innerhalb von fünf Jahren weitreichende Veränderungen herbeiführen soll.

    Düsseldorf gilt im Bereich der Digitalisierung in vielen Bereichen als Vorreiter. So bietet die Landeshauptstadt bereits seit vielen Jahren digitalisierte Verwaltungsleistungen an und baut das Service-Angebot laufend weiter aus. Inzwischen hat die Stadt eine durchgängige Digitalisierung von Verwaltungsprozessen als zentrales strategische Ziel ausgerufen. Um dies zu erreichen, wurde in der „Digitalen Strategie 2017– 2021“ zehn Leitsätze definiert, an denen sich die Stadtverwaltung Düsseldorf bei der Weiterentwicklung des digitalen Gesamtangebotes orientiert. Die Digitale Strategie soll den nötigen Rahmen für die Prinzipien Effizienz, Modernität und Serviceorientierung bieten und ist damit ein gutes Beispiel für eine konsequente Digitalisierung, an der sich auch die lokale Wirtschaft ein Beispiel nehmen kann.

    Herausforderungen für die Verwaltung

    Nicht verschwiegen werden darf dabei, dass die Umsetzung der Strategie in der Stadtverwaltung sich mit zahlreichen Hürden konfrontiert sieht. Nicht ohne Grund wurden für diese Herkulesaufgabe fünf Jahre Umsetzungszeit veranschlagt. Jedoch hat die Stadt die wachsenden Anforderungen an die Verwaltung bei gleichzeitig immer enger werdenden finanziellen Handlungsrahmen erkannt und notwendige Maßnahmen initiiert, um eine Steigerung der Effizienz zu erreichen. Dabei stellt die demografische Entwicklung der Beschäftigtenstruktur der Stadtverwaltung eine besondere Herausforderung dar. So werden bis 2020 etwa 10 Prozent der derzeit rund 10.000 Beschäftigten aus der Verwaltung ausscheiden. Damit geht ein erheblicher Verlust von Fach- und Erfahrungswissen um die verwaltungsspezifischen Aufgaben einher, der kaum durch Neubesetzungen und verstärktes Ausbildungsengagement aufgewogen werden kann. Daher wurde bereits 2015 das Projekt „Verwaltung 2020“ gestartet, das unter anderem das Ziel verfolgt, die Aufbau- und Ablauforganisation der Verwaltung gezielt zu optimieren. Eine durchgängig kompetente Unterstützung im Bereich Informations- und Kommunikations-technik (IuK) ist dabei unerlässlich, um vorhandenes Wissen zu bewahren.

    Bedarf an IT-Fachkräften steigt

    Auch für die vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen in Düsseldorf stellt das Thema Digitalisierung eine große Herausforderung dar. Veranstaltungen wie der Digital Demo Day 2020, der zuletzt im Februar in Düsseldorf stattfand, bieten eine Plattform, um sich mit anderen Marktteilnehmern auszutauschen und sich über neusten Trends und Möglichkeiten zu informieren. Auch die Startup-Woche Düsseldorf bietet jedes Jahr wertvolle Veranstaltungen, um das Thema Digitalisierung in der Stadt zu fördern. Jedoch lässt sich vor allem bei kleinen und mittleren Unternehmen beobachten, dass vielen entweder keine oder nur wenige IT-Fachkräfte zur Verfügung stehen, um den internen Digitalisierungsprozess zu fokussieren. In gewissen Branchen ist das durchaus nachvollziehbar. Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung sollten sich diese Firmen jedoch sinnvoll verstärken. Immer mehr Aufgaben erfordern ein entsprechendes Fachwissen und auch der Bereich Cybersecurity spielt eine immer wichtigere Rolle. Es gibt verschiedene IT-Firmen und Systemhäuser in Düsseldorf, die den Ausbau der IT-Infrastruktur von Unternehmen übernehmen können.

    Unterstützung zu Themen wie Digitalisierung, Digitale Wirtschaft und Industrie 4.0 bietet auch die Industrie und Handelskammer Düsseldorf. Sie bietet Inhabern von kleinen oder mittelständischen Unternehmen unter anderem eine Sprechstunde zum Thema Digitalisierung und öffentliche Förderprogramme an. Hier besteht in einer einstündigen Sprechstunde die Möglichkeit, wertvolle Informationen zu Inhalten, Anspruchsvoraussetzungen und Konditionen der einzelnen Förderprogramme zu erhalten. Darüber hinaus werden über das ganze Jahr hinweg zahlreiche Veranstaltungen angeboten.

  • Versicherungsunternehmen in Düsseldorf

    Versicherungsunternehmen in Düsseldorf

    Wer in Düsseldorf die passende Versicherung sucht hat die Qual der Wahl. Zahlreiche Versicherungsunternehmen sind hier ansässig und einige von Ihnen haben in der Landeshauptstadt sogar ihren Hauptsitz. Grund genug sich diesen Bereich einmal genauer anzusehen.

    Mit der von Otto von Bismarck eingeführten Sozialversicherung wurde in Deutschland ein wichtiger Grundstein für das heutige Sozialsystem gelegt. Auf seiner Idee aufbauend arbeiten heute viele Versicherungen, um Menschen auf ihrem Weg zu begleiten und sie vor den Unwägbarkeiten des Lebens zu schützen. Denn unvorhergesehene Situationen können immer eintreten. Wer in Düsseldorf die passende Versicherung sucht hat die Qual der Wahl. Zahlreiche Versicherungsunternehmen sind hier ansässig und einige von Ihnen haben in der Landeshauptstadt ihren Hauptsitz.

    In Düsseldorf ansässige Versicherungskonzerne

    Zu den bekanntesten Versicherungsunternehmen der Stadt zählt zweifellos die ERGO Versicherungsgruppe, die 1997 aus einem Zusammenschluss von D.A.S., DKV, Hamburg-Mannheimer und Victoria entstand. Die Versicherung residiert im repräsentativen Vivtoria-Tower im Stadtteil Pempelfort, der von weither sichtbar ist. Für die Erstversicherung arbeiten heute annähernd 30.000 Mitarbeiter auf der ganzen Welt. Zu den Hauptgeschäftsbereichen zählen Lebensversicherung, Sach-, Unfall- und Rechtsschutzversicherung, Krankenversicherung und Reiseversicherung.

    Ein weiterer namhafter Versicherer ist der ARAG Versicherungs­konzern, der sich vor allem auf die Bereiche Rechtsschutz, Kompositversicherungen, Kranken- und Lebensversicherung konzentriert. Auch die ARAG residiert in einem außergewöhnlichen Gebäude: dem 125 Meter hohen ARAG-Tower am „Mörsenbroicher Ei„. Der ARAG-Konzern ist heute der größte deutsche Versicherungskonzern in Familienbesitz und inzwischen in insgesamt 17 Ländern aktiv.

    Die Provinzial Rheinland hat ihren Hauptsitz im Stadtteil Wersten, am Provinzialplatz 1. Die öffentliche Versicherungsgesellschaft gehört zur Sparkassen-Finanzgruppe und bietet Privatkunden Versicherungen in den Bereichen Auto-, Haftpflicht-, Hausrat- und Wohngebäude-Versicherung an. Sie wurde bereits 1836 gegründet und beschäftigt heute rund 4.500 Mitarbeitern. Kürzlich sorgte Sie für Schlagzeilen, als die geplante Fusion mit der Provinzial Nordwest bekannt wurde. Dadurch könnte ein Teil des Geschäfts nach Münster abwandern.

    Neben den großen Versicherungszentralen gibt es in Düsseldorf jedoch noch hunderte Regional- und Vertriebsbüros, so dass eigentlich in jedem Stadtteil ein entsprechendes Angebot zur Verfügung steht. Aber auch online sind heute viele Versicherungen tätig.

    Welche Versicherungen sind wirklich notwendig?

    Wer einen Versicherungsanbieter sucht, sollte sich zuerst damit auseinandersetzen, welche Versicherung für ihn wirklich notwendig ist. Gesetzlich vorgeschrieben ist in Deutschland die Krankenversicherung. Diese sichert im Falle einer Erkrankung die Kosten der Heilbehandlung ab. Jedoch ist das Leistungsangebot in vielen Bereichen begrenzt. Wer ein entsprechendes Einkommen vorweisen kann, dem steht auch eine private Krankenversicherung offen, deren Leistungen in der Regel großzügiger bemessen sind. Ein guter Kompromiss ist auch eine Krankenzusatzversicherung, durch die verschiedene Lücken in der Versorgung geschlossen werden können. Durch zahlreiche Tarifmodelle kann sie an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden.

    Sinnvoll ist zudem eine Privathaftpflichtversicherung die im Gegensatz zur Krankenversicherung eine freiwillige Versicherung darstellt. Sie deckt die typischen Risiken des Alltags ab, insbesondere in den Bereichen Haus- und Wohnungsbesitz, Sport, Tierhaltung. Bei der Auswahl einer Versicherung sollte vor allem auf die vereinbarten Deckungssummen geachtet werden. Diese können sich von Anbieter zu Anbieter stark unterscheiden. Zudem sollten die ausgeschlossenen Leistungen genau geprüft werden. Häufig verstecken sich hier unschöne Einschränkungen.

    Sinnvoll ist zudem der Abschluss einer Hausratversicherung. Diese Sachversicherung bietet Versicherungsschutz für Einrichtungs-, Gebrauchsgegenstände eines Privathaushalts. Im Detail sind diese gegen Leitungswasser, Feuer, Unwetterschäden, Einbruch und Diebstahl sowie Raub und Vandalismus geschützt. Allerdings sollten die mögliche Selbstbehalte bei der Versicherungswahl beachtet werden.

    Menschen, die erheblich zum Familieneinkommen beitragen, können über eine Lebensversicherung nachdenken. Denn die finanzielle Absicherung schützt im Ernstfall die ganze Familie. Um sich für das richtige Versicherungsmodell entscheiden zu können, sind einige essentielle Angaben vonnöten. So ist zum Beispiel ausschlaggebend, in welchem Berufsfeld der zu Versichernde tätig ist, denn handwerklich und stark körperliche Berufe bringen ein erhöhtes Risiko am Arbeitsplatz mit sich, während Büromitarbeiter in der regel geringeren Gefahren ausgesetzt sind. Neben dem Berufsfeld und der Höhe des Einkommens ist auch der Zeitpunkt des Eintritts in die Lebensversicherung wichtig, um sich für das passende Modell zu entscheiden.

    Von vielen Experten werden Handy-, Brillen- oder Reisegepäckversicherungen als eher unnötig eingestuft. Hier hilft eine einfache Rechnung: bedenkt man, welche Kosten im Versicherungsfall auf den Versicherungsnehmer zukommen würden, kann man abschätzen, ob die Kosten auch aus den Ersparnissen gezahlt werden könnten, ohne das man finanziell in Schieflage gerät In diesem Fall ist eine Versicherung nicht nötig.

  • Start-Up Unternehmen in Düsseldorf

    Start-Up Unternehmen in Düsseldorf

    Düsseldorf breitet jungen Gründern und Gründerinnen seit einigen Jahren den roten Teppich aus. Und das mit Erfolg. Die zahlreichen Initiativen der städtischen Wirtschaftsförderung und von Kammern und Verbänden zeigt Wirkung: Düsseldorf wird bei Start-ups immer bliebter.

    Als Start-up muss man nach Berlin. Punkt. So ist wohl noch immer die landläufige Meinung. Wer eine grandiose Geschäftsidee hat, hipp und cool ist und möglichst schnell durchschlagenden Erfolg haben möchte, kommt offenbar an der Bundeshauptstadt nicht vorbei. Doch weit gefehlt. Auch Düsseldorf breitet jungen Gründern und Gründerinnen seit einigen Jahren den roten Teppich aus. Und das mit Erfolg. Die zahlreichen Initiativen der städtischen Wirtschaftsförderung und von Kammern und Verbänden zeigen Wirkung: Düsseldorf wird bei Start-ups immer bliebter.

    Potential von Start-ups für den Stadtort Düsseldorf erkannt

    Die Stadtspitze hat das Potential von Start-ups für den Stadtort Düsseldorf längst erkannt und bemüht sich aktiv um innovative Gründer. Dazu wurde die Landeshauptstadt vom städtischen Marketing kurzerhand zur Startup-City Düsseldorf erklärt, mit eigener Website und einem breit aufgestellten Förderprogramm. So unterstützt die städtische Wirtschaftsförderung junge Unternehmen mit einer eigenen Startup-Unit. Diese begleitet sie bei der Entwicklung ihres Geschäfts, steht mit Rat und Tat zur Seite, etwa bei wichtigen Fragen zu Finanzierung oder möglichen Fördermitteln, und vermittelt auf Wunsch auch Kontakt zu passenden Experten aus der Wirtschaft. Auch die IHK Düsseldorf ebnet Start-ups mit einem Beratungsangebot den Weg. Ob Unterstützung bei der Ausarbeitung des Geschäftsmodells oder des Businessplans, juristischen Fragen und Finanzierungsoptionen – die Berater der IHK stehen gerne für eine kostenloses Beratung zur Verfügung. Auch das Düsseldorfer Gründungsnetzwerk, das bereits 1999 als Zusammenschluss von inzwischen 30 Institutionen gegründet wurde, hat die sich zum Ziel gesetzt haben, Gründer und Gründerinnen in Düsseldorf in allen Phasen der Selbstständigkeit zu beraten. Nicht zuletzt bemüht sich auch der StartupDorf e.V. um optimale Voraussetzungen für Start-ups in Düsseldorf. Die Plattform versteht sich als „unabhängiges Netzwerk zur Stärkung der Startup-Kultur und des Startup-Unternehmertums in der digitalen Wirtschaft“. Zu den Kernangeboten zählen Veranstaltungen, der Informationsaustausch unter Gründern und das Vernetzen mit relevanten Kontakten der Startup-Community an Rhein und Ruhr.

    Sich Gehör verschaffen und Erfahrungen sammeln

    Für Start-ups ist neben der innovativen Geschäftsidee vor allem das Thema Selbstvermarktung wichtig. Denn immerhin muss die Welt vom eigenen Unternehmen erfahren, damit es erfolgreich sein kann. Daher empfiehlt es sich, die zahlreichen Angebote zu nutzen, die es inzwischen in Düsseldorf gibt. In diesem Jahr fand beispielsweise bereits zum dritten Mal die Düsseldorfer Start-up Woche statt, zu der über 5.000 Besucher kamen. Auf diesem großartigen Event mit etwa 120 einzelnen Veranstaltungen, kann man sich nicht nur über neuste Trends und Möglichkeiten informieren, sondern auch den Austausch zu anderen Gründern suchen und mit potentiellen Kunden und Investoren zusammenkommen. Des Weiteren ermöglichen spezielle Pitch-Veranstaltugen wie „seed DUS“ oder der Rheinland Pitch wichtige Erfahrungswerte. Verschiedene Teams treten hier mit kurzen Präsentationen gegeneinander an, um die Zuhörer von ihrern Konzepten zu überzeugen. Den Teilnehmern winken vielversprechende Kontakte zu sogenannten Business Angels und Investoren. Zudem besteht auch hier die Möglichkeit zum Austausch und Networking.

    Doch egal wie gut und ausgereift die eigene Geschäftsidee ist – ohne eine Präsenz in den sozialen Medien kommt ein Unternehmen heute kaum noch aus. Daher sind professionell geführte Konten in den großen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Instagram inzwischen obligatorisch. Diese Kanäle ermöglichen den direkten Draht zur Kundschaft und können durch virale Effekte für eine enorme Werbewirkung sorgen. Jedoch sind diese Effekte natürlich an verschiedene Rahmenbedingungen geknüpft, so dass Social Media immer nur ein Baustein im Baukasten der Selbstvermarktung bleiben sollte. Nicht vergessen werden dürfen natürlich die klassischen Print-Medien. Je nachdem wie erklärungsintensiv ein Thema ist, macht es Sinn eine Broschüre oder Flyer drucken zu lassen. Damit können die notwendigen Informationen kompakt und ansprechend zu Papier gebracht werden und dienen als klassisches Handout bei Veranstaltungen und Kundenterminen. Natürlich ist eine professionelle Gestaltung dabei unerlässlich. Wer also selbst nicht über die notwendigen Fähigkeiten in Photoshop & Co. verfügt, sollte sich an einen Profi wenden. Auch der Bereich Public Relations (PR) sollte von Start-ups nicht vernachlässigt werden. Regelmäßige kompakt formuierte Pressemitteilungen, die gezielt an Redaktionen und Fachmedien geschickt werden, sollten unbedingt berücksichtigt werden.

    Business Center und Coworking Spaces in Düsseldorf

    Junge Unternehmen sind gerade zu Beginn ihrer Tätigkeit auf günstige und flexible Arbeitsplätze angewiesen. Aus dieser Überlegung heraus entstanden in den letzten Jahren verschiedene Business Center Lösungen und sogenannte Coworking Spaces, die sich speziell auf die Bedürfnisse von Gründern fokussieren. Den Anfang machte vor einigen Jahren die Garage Bilk, die es inzwischen leider nicht mehr gibt. Hier entstanden auf einem Hinterhof im gleichnamigen Stadtteil Büroräume für junge Unternehmen, die von einer bestehenden Infrastruktur, einem kreativen Umfeld und dem aktiven Austausch mit den Nachbarn profitierten. So entstanden durch Synergien nicht selten neue Geschäftsideen. Inzwischen sind verschiedene weitere Angebote in die Fußstapfen der Garage Bilk getreten. Zu nennen wären etwa der Startplatz im Medienhafen, das Super 7000 an der Rather Straße in Derendorf sowie der Factory Campus an der Erkrather Straße.

  • Pop-Up-Konzepte in Düsseldorf

    Pop-Up-Konzepte in Düsseldorf

    Sogenannte Pop-Up-Konzepte sind voll im Trend. Auch in Düsseldorf sieht man immer häufiger bislang leerstehende Ladenlokale, die von jungen Start-Ups, Gastronomen oder Modelabels in Beschlag genommen werden. Sie realisieren in den Objekten temporäre Pop-Up-Stores oder andere Ideen. Diese Form der Flächennutzung bietet Vorteile für Kunden und Veranstalter.

    Fazination des Pop-up-Store

    Bei einem Pop-Up Store handelt es sich um ein zeitlich begrenztes und in der Regel recht provisorisches Einzelhandelsgeschäft, das vorübergehend in leerstehenden oder speziell angemieteten Geschäftsräumen betrieben wird. Sie basieren meist auf relativ kleinen Ladenflächen, die dafür häufig besonders liebevoll gestaltet werden. Da es sich bei den Kurzzeitmietern häufig um Startups oder junge Modelabels handelt, muss dies häufig mit überschaubarem finanziellem Aufwand realisiert werden. Diese Kombination macht vielleicht auch die Fazination des Pop-up-Konzepts aus. Es muss nicht alles auf Hochglanz poliert und perfekt ausgeleuchtet sein. Was zählt ist die Atmosphäre. Man will den Besuchern und Kunden ein Gefühl vermitteln und die angebotenen Waren oder Dienstleistungen in einem stimmigen Ambiente präsentieren. Die Tatsache, dass es sich lediglich um eine temporäre Einrichtung handelt, verleiht dem Ganzen zudem etwas Exklusives. Der Gast fühlt sich häufig eher wie auf einer Vernissage oder Ausstellung. Das hilft mitunter dabei, neue Kundenkreise anzusprechen und langfristig für sich zu gewinnen.

    Neben Startups haben aber auch etablierte Unternehmen und große Modelabels die Vorteile von Pop-Up-Stores für sich entdeckt. Sie können bei einem überschaubaren Risiko einen neuen Standort ausprobieren oder neue Konzepte testen. Zudem können Pop-Up Stores dazu dienen, ein neues Produkt oder eine Dienstleistung gezielt in Ballungszentren bekannt zu machen. Aldi versuchte es im vergangenen Jahr mit einem „Meine-Weinwelt“ Pop-up-Store mitten in der Düsseldorfer Innenstadt, um das Produktportfolio in diesem Segment vorzustellen. Die Stadtwerke Düsseldorf bauen mit beachtlichem Aufwand regelmäßig Locations wie alte Bankfilialen oder Theater zur Stadtwerke Pop Up Lounge um. Bei Club-Musik vom DJ und einem kühlen Bier kann man das jüngere Publikum offenbar für Strom made in Düsseldorf begeistern. Etwas markanter platzierte sich der Handelsriese Metro im Herbst 2017 mit dem Pop-Up-Konzept „METRO unboxed“ auf der Rheinuferpromenade. Der beeindruckende Pavillon wurde in zweieinhalb Wochen von 30.000 Menschen besucht, rief aber durchaus auch kritische Töne hervor.

    Pop-Up-Stores im Fashion-Bereich

    Besonders beliebt sind Pop-up Stores in der Mode-Branche. Häufig werden Ladenflächen angemietet um Sonderartikel oder Restbestände zu verkaufen oder themenspezifische Aktionen zu realisieren. Beispielsweise greift aktuell ein Pop-up Store von Peek & Cloppenburg das Thema Festival auf und präsentiert internationale Trends auf einer Fläche in Düsseldorf. Dabei gibt es im Store eine Vielzahl besonderer Angebote und Aktionen. Marken wie Tommy Hilfiger, Calvin Klein oder Cinque laden immer wieder für wenige Tage in speziell angemietete Räumlichkeiten, um Kollektionsteile aus der Vorsaison oder Musterstücke zu verkaufen. Kunden profitieren hier nicht selten von hohen Preisnachlässen. Entsprechend beliebt sind diese Stores also bei Schnäppchenjägern. Die Termine werden allerdings nicht öffentlich kommuniziert, sondern nur durch dezenten Plakataushang an der Location oder über die sozialen Medien bekannt gemacht.

    Pop-Up-Konzepte in der Gastronomie

    Auch im Gastronomie-Sektor ist das Pop-Up-Prinzip beliebt. Dabei werden mobile Pop-up Küchen gerne in außergewöhnlichen Locations oder im öffentlichen Raum aufgebaut, um dem Gast eine besondere Restaurant-Erfahrung zu bieten. Vor allem alte Industriebauten oder Hallen werden für derartige Events gebucht. Beste Beispiele in Düsseldorf sind das traditionelle Gänseessen im Stahlwerk oder das Diner en blanc, das jedes Jahr eine anderen Open Air Location in Beschlag nimmt. Eine tolle Ergänzung zum gastronomischen Angebot der Stadt bietet die Pop-Up Comedy oder im musikalischen Bereich die Reihe stadtklang, die großartige Livemusik in klassische Restaurants und Cafés bringt.

    Alle Pop-Up Konzepte haben eines gemeinsam: Sie leben von der Spontanität und dem, was der Moment bereithält. Das gilt dabei immer für beide Seiten: den Anbietern sowie den Kunden. Es findet Begegnung statt. Die Freude an der Sache fördert eine entspannte Atmosphäre, die spannende Erlebnisse und Synergien ermöglicht. Es hat immer einen gewissen Event-Charakter, der Menschen zusammenbringt, die gemeinsame Interessen teilen und Lust auf etwas Neues haben.

  • Startup-Woche Düsseldorf 2018 begrüßt 5.000 Besucher

    Startup-Woche Düsseldorf 2018 begrüßt 5.000 Besucher

    Auch in diesem Jahr trafen bei der Startup-Woche Düsseldorf Visionäre, mutige Starter, tapfere Kämpfer und Durchstarter auf Menschen, Unternehmen und Produkte, die das Startup-Leben bereichern. 5.000 Besucher kamen zu den zahlreichen Veranstaltungen.

    Eine Woche der Superlative für Neugründer in Düsseldorf

    Am 13. April 2018 öffnete die Startup-Woche in Düsseldorf ihre Tore. Bereits zum dritten Mal trafen sich in der Rheinmetropole Neugründer und solche, die es werden wollen, mit Experten, Investoren und Wirtschaftsgrößen. Mit rund 175 Veranstaltungen an acht Tagen konnten die Veranstaltungen sich gegenüber der Premiere 2016 und dem Vorjahr noch einmal deutlich steigern. Dieses Wachstum verdeutlicht die wachsende Bedeutung von Startups für die lokale Wirtschaft.

    Mehr als 5.000 Teilnehmer

    Das Düsseldorf ein beliebter Standort für Unternehmensgründungen ist, beweisen die mehr als 300 Startups, die man derzeit in der Rheinmetropole zählen kann. Kein Wunder also, dass die Startup-Woche gerade hier in der Landeshauptstadt auf großen Widerhall stößt. Aber nicht nur hier ansässige Gründer besuchten die Veranstaltungen der 3. Düsseldorfer Startup-Woche. Insgesamt kamen mehr als 5.000 Teilnehmer aus ganz Deutschland. Damit waren alle 175 Veranstaltungen von insgesamt 96 Veranstaltern ausgezeichnet besucht. Die Besucherzahl konnte gegenüber der ersten Veranstaltung 2016 mehr als verdoppelt werden. Ein toller Erfolg für die Veranstalter dieser wegweisenden Veranstaltungsreihe.

    Präsentieren, informieren und vernetzen

    Die Veranstalter und der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf resümierten nach der Veranstaltung entsprechend. Die 3. Startup-Woche in Düsseldorf ist nach einhelliger Meinung aller Beteiligten eine Plattform, die es ermöglicht, regionale und überregionale Akteure der Gründerszene zusammen zu bringen. Startups tauschen sich hier aktiv mit Investoren, Unternehmen, Hochschulen, Verbänden und anderen Startups aus und sind so in der Lage, ihr Netzwerk aus- bzw. aufzubauen. Die Veranstaltungen wurden intensiv genutzt, um sich zu informieren. Themenüberschriften waren in diesem Jahr unter anderem Digitalisierung, Fördermittel, Investoren, Marketing, Vertrieb, Recht und Steuern. In vielen Diskussionen ging es aber auch um ganz praktische Probleme junger Unternehmen, etwa günstige Mieten für Startups, die passende Software für Abrechnung und interne Workflows oder die richtige Büroausstattung wie sie gaerner bietet.

    NKF-Summit in der Remise als Höhepunkt der 3. Startup-Woche in Düsseldorf

    Den Abschluss und den Höhepunkt der achttägigen Veranstaltung in Düsseldorf bildete der NKF-Summit, der in der Classic-Remise stattfand. Mehr als 500 Unternehmen und Neugründer nahmen an diesem Highlight teil. Zu den Höhepunkten der diesjährigen Veranstaltung zählten aber auch die neuen Formate wie Jump-Start, Kitchen-Pitch und Design-Thinking-Formate, die in diesem Jahr erstmals angeboten wurden. Sie ergänzten nach Aussage der Veranstalter die bewährten Formate von StartUP Sprint, Food-StartUp Netzwerk-Treffen und Rheinlandpitch.

    Fortsetzung beschlossene Sache

    Der Erfolg der dritten Startup-Woche führte auch dazu, dass die Fortsetzung der Veranstaltung auch im Jahr 2019 bereits beschlossene Sache ist. Die Veranstalter werden in den folgenden Wochen eruieren, in welche Richtung sich das Format in Zukunft entwickeln kann.

  • Bedeutung der Messe Düsseldorf für die Stadt

    Bedeutung der Messe Düsseldorf für die Stadt

    Die Messe Düsseldorf​ ist eines der wichtigsten Unternehmen der Region. Deutschlandweit sichert das Unternehmen rund 27.700 Arbeitsplätze, 12.850 davon unmittelbar in Düsseldorf.

    Messe Düsseldorf sichert rund 27.700 Arbeitsplätze in Deutschland

    Die Messe Düsseldorf ist eines der wichtigsten Unternehmen der Region. Weltleitmessen wie die boot, der Caravan Salon Düsseldorf oder die Drupa locken regelmäßig hunterttausende Besucher in die Stadt. Doch nicht nur Hotellerie und Gastronomie freuen sich über Mehreinnahmen durch die Messebesucher. Das Ifo-Institut hat untersucht, welche wirtschaftlichen Effekte die Messevaranstaltungen für Düsseldorf haben. Daraus geht hervor, dass die Messe rund 27.700 Arbeitsplätze in Deutschland sichert, 12.850 davon unmittelbar in Düsseldorf.

    Fiskus profitiert von Messeveranstaltungen

    Die Umsätze, die Aussteller und Besucher der Messen, Tagungen, Kongresse und Events jedes Jahr erzielen, belaufen sich bundesweit auf insgesamt fast 3 Millarden Euro. Dem Fiskus beschert das Düsseldorfer Messe-, Kongress- und Eventgeschäft durchschnittlich steuerliche Mehreinnahmen von mehr als einer halben Milliarde Euro pro Jahr. Die Steuereinnahmen der Stadt belaufen sich auf rund 36,3 Millionen Euro. Seit 2008 stiegen die Steuereinnahmen um 22 Prozent, die Zahl der Arbeitsplätze um rund 4 Prozent.

    Hotels und Gaststätten profitieren besonders

    Mehr als eine Milliarden Euro geben die Kunden der Messe und ihres Tochterunternehmens in einem durchschnittlichen Veranstaltungsjahr in Düsseldorf aus. Bezieht man auch noch die indirekt angestoßenen Effekte mit ein, so beziffern sich die Umsätze sogar auf 1,66 Milliarden Euro. Die größten Profiteure der lokalen Wirtschaft sind im Dienstleistungssektor beheimatet. Hotels und Gaststätten, Handwerksbetriebe, Taxi- und Einzelhandelsunternehmen. Durchschnittlich 32 Prozent aller jährlichen Übernachtungen in Düsseldorf sind auf die Veranstaltungsaktivitäten auf dem Düsseldorfer Messe- und Kongressgelände zurückzuführen.

    Bis zu 638 Euro lassen die Besucher in der Stadt

    Laut den Zahlen des Ifo-Instituts, gibt jeder Aussteller der Messe Düsseldorf in einem durchschnittlichen Messejahr rund 43.150 Euro aus. Dier Ausgaben eines Messebesuchers belaufen sich auf etwa 520 Euro. Bei Kongressteilnehmer sind es im Schnitt sogar 638 Euro je Veranstaltung. Besucher von Sportveranstaltung oder Konzerten, die von der Messetochter DCSE veranstaltet werden, geben rund 102 Euro in der Stadt aus.

    Messe zahlt Dividende in Millionenhöhe an die Stadt

    „Die Umwegrendite für die Stadt ist umso höher zu bewerten, als Düsseldorf dafür keinerlei Subventionen tätigen musste. Seit Jahren wirtschaftet, wächst und investiert die Messe Düsseldorf aus eigener Kraft. Wir sind eine der profitabelsten Messegesellschaft mit eigenem Gelände in Europa: 2016 konnten wir bei einem Konzernumsatz von 443 Millionen Euro einen zyklusbedingten Konzerngewinn von fast 59 Millionen Euro ausweisen. An die Stadt haben wir eine Dividende von 17 Millionen Euro ausgeschüttet“, sagt Messechef Werner M. Dornscheidt.