Kategorie: Allgemein

  • Art:walk Festival 2026

    Art:walk Festival 2026

    Das Art:walk Festival ersetzt 2026 erstmals die altbekannte Nacht der Museen in Düsseldorf. Doch nicht nur das: es entsteht ein umfassendes neues Kultur-Festival für die Rheinmetropole, das neue Wege beschreiten möchte. So gliedert sich das Art:walk Festival 2026 in zwei Teile: die und den „Tag der Bühnen“ und die „Museumsnacht“.

    Museumsnacht am 13. Juni

    Die Museumsnacht im Rahmen des Art:walk Festival 2026 findet am 13. Juni von 16 bis 24 Uhr statt. Sie tritt die Nachfolge der Nacht der Museen an und möchte Kunst, Musik, Performance und besondere Kulturorte verbinden, um ein vielfältiges Festivalerlebnis im gesamten Stadtgebiet Düsseldorfs zu ermöglichen. Geboten werden Ausstellungen, atmosphärische Spaziergänge, kreative Mitmachaktionen und natürlich Live-Musik, die Besucher auf unterschiedlichen Routen erkunden können. Jede bietet neue Perspektiven auf die Stadt und ihre Kulturszene.

    Tag der Bühnen am 14. Juni

    Am 14. Juni folgt der Tag der Bühnen, der Theater, Musik, Performance und kreative Mitmachaktionen verknüpft. Bühnenperformances an bekannten aber auch besonderen Spielorten, sowie zahlreiche Live-Acts ermöglichen von 12 bis 17 Uhr ein besonderes Kulturerlebnis und zeigen die Vielfalt der Düsseldorfer Bühnen. Aktionsflächen im Stadtraum sollen Besucher zudem zum Verweilen und Mitmachen anregen.

    70 Kulturorte in ganz Düsseldorf

    Insgesamt beteiligen sich mehr als 70 Kulturorte am Festival. Viele davon sind barrierefrei zugänglich. Erkundet werden können sie bequem zu Fuß, per Shuttle oder mit dem öffentlichen Nahverkehr. Die Nutzung ist im Ticket enthalten. Diese kosten regulär 25 Euro, ermäßigt 20 EUR und für Kinder und Jugendliche 15 Euro.

    Weitere Informationen zum Art:walk Festival 2026 sowie die Tickets findet ihr auf visitduesseldorf.de

  • Weihnachtsmarkt Düsseldorf 2024

    Weihnachtsmarkt Düsseldorf 2024

    Auch in diesem Jahr verzaubert der Weihnachtsmarkt in Düsseldorf wieder die Stadt und ihre Besucherinnen und Besucher. Ab dem 21. November bieten insgesamt sieben Themenmärkten ein vielfältiges Angebot. Neben den zahlreichen Verkaufsständen und dem großen gastronomischen Angebot sorgt auch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für viel Abwechslung und beste Unterhaltung. Außerdem gibt es in diesem Jahr ein erweitertes Angebot für Kinder, unter anderem mit Kasperletheater, Geocaching und Tannenbaum schmücken.

    Sieben Weihnachtsmärkte in Düsseldorf 2024

    In der Düsseldorfer Innenstadt warten in diesem Jahr wieder viele verschiedene Weihnachtsmärkte auf Besucher aus dem In- und Ausland. An den romantischen und zentral gelegenen Handwerkermarkt auf dem Marktplatz vor dem Rathaus schließt sich der Altstadtmarkt auf der Flinger Straße an. Auf der berühmten Königsallee gibt es den Kö-Lichtermarkt, während sich auf dem Schadowplatz der neu gestaltete Märchenmarkt präsentiert. Entlang der Schadowstraße bieten zahlreiche Verkaufsstände ihre Waren auf dem Schadowmarkt, der am nördlichen Ende in den Kö-Bogen Markt übergeht. Neu ist in diesem Jahr zudem Roncalli’s Weihnachtspromenade an der Düsseldorfer Rheinuferpromenade.

    „Der Düsseldorfer Weihnachtsmarkt ist ein traditioneller Treffpunkt für Einheimische und Gäste aus aller Welt. Mit seinen vielfältigen Themenmärkten und dem besonderen Angebot für alle Generationen ist er ein Ort des Zusammenkommens und der Freude. Der historische Weihnachtsmarkt auf der Rheinuferpromenade sorgt in diesem Jahr für eine ganz besonders festliche Stimmung. Ich wünsche allen Besucherinnen und Besuchern eine unvergessliche Vorweihnachtszeit in unserer Stadt.“
    Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller

    Öffnungszeiten Weihnachtsmarkt Düsseldorf 2024

    Auch in diesem Jahr hat der Düsseldorfer Weihnachtsmarkt über Weihnachten hinaus geöffnet. Besucherinnen und Besucher haben so die Möglichkeit, täglich bis zum 30. Dezember die zahlreichen Weihnachtshütten und Verkaufsstände in der Düsseldorfer Innenstadt zu Besuchen.

    Die Weihnachtsmärkte öffnen sonntags bis donnerstags von 11:00 Uhr bis 20:00 Uhr und freitags und samstags von 11:00 Uhr bis 21:00 Uhr. Die einzelnen Händler haben jedoch die Möglichkeit, ihre Öffnungszeiten täglich bis 22:00 Uhr zu verlängern. Andere Öffnungszeiten gelten für die Weihnachtsfeiertage. So können Besucherinnen und Besucher den Markt am 24.12. von 11:00 Uhr bis 15:00 Uhr und am 26. Dezember von 14:00 Uhr bis 21:00 Uhr besuchen. Geschlossen ist der Weihnachtsmarkt am 24. November und am ersten Weihnachtsfeiertag, den 25. Dezember.

  • alltours Kino an der Rheinpromenade

    alltours Kino an der Rheinpromenade

    Vom 1. August bis 1. September lädt das alltours Kino wieder an der Rheinpromenade ​in Düsseldorf zu unvergesslichen Kinoabenden ein. Geboten werden fesselnde Blockbuster aus zahlreichen verschiedenen genres. Tickets kosten ab 17 Euro.

    Open-Air-Kino in Düsseldorf

    Das Open-Air-Kino wird auf der rund 400 Quadratmeter großen Leinwand Filme aus zahlreichen unterschiedlichen Genres zeigen. Darunter finden sich zahlreiche Hollywood-Blockbuster, wie wie Barbie, Furiosa: A Mad Max Saga, Ghostbusters: Frozen Empire, Die Tribute von Panem. The Ballad of Songbirgs & Sanes, Wonka, Mamma Mia!, Planet der Affen 4: New Kingdom, Ich – Einfach unverbesserlich 4 oder Dune: Part Two. Das Angebot reicht also von Action über Komödien bis zu Dramen und Fantasy-Filmen sowie verschiedenen Animationsfilmen für die ganze Familie. Die einzigartige Aussicht auf den Rhein und die Düsseldorfer Skyline gibt es gratis dazu. Das Kino verfügt über insgesamt rund 2.000 Sitzplätze unter freiem Himmel.

    Kino Beach

    Parallel startet auch der Kino Beach am Robert-Lehr-Ufer ab dem 1. August. Hier gibt es auch ohne Kino-Ticket Urlaubsfeeling, kühle Getränke, gute Musik und den besten Blick auf den Rhein. Der Kino Beach Düsseldorf öffnet von montags bis mittwochs ab 19:00 Uhr, donnerstags bis sonntags bereits ab 16:00 Uhr. Der Eintritt ist kostenfrei.

    Tickets für das alltours Kino in Düsseldorf

    Die Tickets für das Open-Air-Kino in Düsseldorf sind online über die Website des alltours Kino erhältlich und kosten 17 Euro im Vorverkauf, inklusive einem Euro Vorverkaufsgebühr. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, ab 17 Uhr Resttickets an der Abendkasse für dann 18 Euro zu erwerben. Für Schüler, Studierende und Kinder bis zur Vollendung des 11. Lebensjahres gelten ermäßigte Preise.

    Wer das Besondere sucht, kann anstelle eines normalen Kinotickets auch VIP-Tickets erwerben. Diese beinhalten zusätzlich reservierte Sitzplätze mit bestem Blick auf die Leinwand, den exklusiven Zutritt zum Lounge-Bereich ab 19:00 Uhr bis Filmstart, ein vielfältiges Getränkeangebot im Ausschank, ein Catering-Angebot sowie die Betreuung durch das Servicepersonal. Die VIP-Tickets können auf der Webseite des alltours Kino für den jeweiligen Film gebucht werden.

    Kino bei jedem Wetter?

    Wie die Stadttochter D.LIVE als Veranstalter des Open-Air-Kinos mitteilt, finden die Filmvorführungen bei jeder Witterung statt, außer bei Sturm, Hagel oder Blitzschlaggefahr. Daher ist es ratsam, entsprechende Kleidung für die jeweilige Wetterlage mitzubringen. Sollte eine Veranstaltung ausfallen, werden Kunden, die Tickets über den Online-Ticketshop gekauft haben, per Mail über die Absage und entsprechende Rückabwicklungsmöglichkeiten informiert. Darüber hinaus finden sich aktuelle Informationen zu den Vorstellungstagen auf den Social Media Kanälen des alltours Kino auf Instagram und Facebook.

  • Medizinisches Angebot in Düsseldorf

    Medizinisches Angebot in Düsseldorf

    Die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen bietet ein riesiges Spektrum an medizinischen und gesundheitsorientierten Angeboten. Von speziellen Fachkliniken über herausragende Ärzte bis hin zu gefragten Branchen-Events. Das macht Düsseldorf auch für sogenannte Medizin-Touristen aus dem In- und Ausland interessant, die die Vorzüge der Rheinmetropole zu schätzen wissen.

    Riesiges Klinikangebot

    In Düsseldorf sind nicht weniger als 15 allgemeine Krankenhäuser und 80 Fachkliniken beheimatet. Dabei ist vor allem das Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) hervorzuheben, dass regelmäßig zu den 25 besten Krankenhäusern in ganz Deutschland gezählt wird. Alleine hier werden pro Jahr gut 50.000 Patienten stationär und etwa 300.000 ambulant behandelt. Auch der Bereich Forschung und Lehre spielt im größten Düsseldorfer Krankenhaus eine tragende Rolle. Neben dem breiten Klinik-Angebot finden sich in der Landeshauptstadt zudem mehr als 2.000 niedergelassene Ärzte aus den unterschiedlichsten Fachbereichen.

    Medizin-Tourismus in Düsseldorf

    Das herrausragende Angebot an medizinischen Einrichtungen, gepaart mit der Attraktivität einer boomenden Metropole im Herzen Europas und ausgezeichneten Hotels, hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Medizintouristen nach Düsseldorf gelockt. Diese kommen vermehrt vor aus Saudi-Arabien, Katar, Kuwait, China oder Russland und wissen die kurzen Wege in der Stadt und die vielen Shoppingmöglichkeiten zu schätzen. Ob für komplizierte Spezialoperationen oder Eingriffe im Bereich der plastische Chirurgie – Düsseldorf gilt national und international längst als echte Größe im Bereich Health Tourism.

    Medizinischer Fachgebiete in Düsseldorf

    In Düsseldorf finden sich Spezialisten für Augenheilkunde, Chirurgie, Radiologie, Zahnheilkunde und viele andere medizinische Fachgebiete mehr. Auch im Bereich der Dermatologie konnte die NRW-Landeshauptstadt zuletzt von sich reden machen, hat hier doch das erfolgreiche Startup dermanostic seine Wurzeln, das Diagnosen per App ermöglicht. Generell finden Start-ups im Medizinsektor hier hervorragende Standortbedingungen. Denn mit der Gründungsinitiative Startup­4­MED verfügt die Stadt über eine zen­trale An­lauf­stelle, die den Transfer aus For­schung und Klinik­all­tag in Ver­wertung und An­wendung gezielt fördert.

    Medica ist die größte medizinische Fachmesse der Welt

    Mit der Medica hat zudem die größte medizinische B2B-Fachmesse der Welt ihre Heimat in Düsseldorf. Jedes Jahr präsentieren mehr als 5.000 Aussteller aus fast 70 Nationen ihre Neuheiten. Mehr als 80.000 Besucher aus aller Welt kommen dann an den Rhein, um neue medizinischen Errungenschaften und Highlights kennenzulernen. Ob Labortechnik, Diagnostika, medizinische Bildgebung, IT, mobile Health oder Physiotherapie-/ Orthopädietechnik und medizinische Verbrauchsmaterialien – das Angebot der Medica ist umfassend. Es wird ergänzt durch ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Konferenzen, Sonderschauen, Präsentationen und Diskussionen. Die nächste Medica findet vom 11. bis 14. November in den Hallen der Messe Düsseldorf statt.

  • Düsseldorfs kühle Orte: 325 Orte die Abkühlung versprechen

    Düsseldorfs kühle Orte: 325 Orte die Abkühlung versprechen

    Die Stadtverwaltung hat eine digitale Karte zur Sammlung und Darstellung kühler Orte in Düsseldorf veröffentlicht. Erfasst wurden bisher 325 „Cool Spots“, die auf unterschiedliche Art und Weise Abkühlung versprechen, darunter Wasserspielplätze, Trinkbrunnen aber auch klimatisierte Gebäude wie Museen oder Kirchen.

    325 „Cool Spots“ in Düsseldorf

    Der Sommer hat Düsseldorf dieser Tage fest im Griff. Temperaturen jenseits der 30-Grad-Grenze bringen uns vielerorts ordentlich ins Schwitzen. Es gibt jedoch zahlreiche, öffentlich zugängliche Orte in der Landeshauptstadt von NRW, an denen man den heißen Temperaturen entkommen kann. Nicht wneiger als 325 dieser Orte, die Abkühlung versprechen, hat die Stadtverwaltung nun im Rahmen eines neuen Informationsangebotes zusammengestellt.

    Digitale Karte gibt Auskunft über kühle Orte

    Auf einer digitale Karte sind ab sofort kühle Orte im ganzen Stadtgebiet zu finden. Erfasst wurden sowohl Locations im Grünen als auch am Wasser und in Gebäuden. Hier wird fündig, wer einfach ein schattiges Plätzchen sucht oder eine klimatisierte Umgebung, um der innerstädtischen Hitze zu entfliehen. Online angezeigt werden 29 schattige Grünanlagen, 61 Wasserspielplätze, 13 Trinkbrunnen, 32 Trinkwasser-Refill-Stationen, 15 Bademöglichkeiten und klimatisierte oder kühle Gebäude darunter 30 Museen, 32 Bibliotheken und 113 Kirchen. Dank der Karte können Wegstrecken an heißen Tagen im Voraus geplant werden, um an dem ein oder anderen Schattenplatz vorbeizuschauen. So lassen sich klimatisierte Orte in der Umgebung ebenso gut ausfindig machen wie Trinkwasserangebote.

    Das neue Angebot wurde im Rahmen der Informationskampagne zum Umgang mit Klimaveränderungen und Anpassungsmaßnahmen des Klimaanpassungskonzepts der Landeshauptstadt Düsseldorf entwickelt. Diese hat zum Ziel, die Menschen vor Ort für ein geändertes Alltagsverhalten bei Hitze zu sensibilisieren.

    Wer weitere kühle Orte kennt, die frei und kostenlos zugänglich aber noch nicht auf der Karte erfasst sind, der kann sich per E-Mail an das Umweltamt wenden: [email=’klimaanpassung@duesseldorf.de‘][/email]. Die Experten prüfen dann die Angaben und nehmen die Location in die Karte auf, wenn die notwendigen Kriterien erfüllt sind.

  • Meine Straße, Deine Straße, Unsere Straße

    Meine Straße, Deine Straße, Unsere Straße

    Eine Großstadt wie Düsseldorf bringt es mit sich, dass in den zahlreichen Stadtteilen viele verschiedene Individuen mit unterschiedlichen Ansichten, Geschichten und Überzeugungen auf engem Raum aufeinandertreffen. Das birgt einerseits Möglichkeiten, andererseits auch Konfliktpotential in sich.

    Gemeinsam für eine lebenswerte Stadt

    Eine Großstadt wie Düsseldorf bringt es mit sich, dass in den zahlreichen Stadtteilen viele verschiedene Individuen mit unterschiedlichen Ansichten, Geschichten und Überzeugungen auf engem Raum aufeinandertreffen. Das birgt einerseits Möglichkeiten, andererseits auch Konfliktpotential in sich. Gerade in bevölkerungsreichen Stadtteilen wie Friedrichstadt, Pempelfort, Derendorf oder Bilk werden die Nerven der Anwohner dabei nicht selten auf die Probe gestellt, wenn einige durch ihr Verhalten ihre Grenzen austesten.

    Denn ein Gemeinschaftsgefühl innerhalb der „Hood“ und ein damit verbundener Zusammenhalt und Solidaritätsgedanke ist nicht plan- oder steuerbar. Somit sind auch die Möglichkeiten der Stadtverwaltung begrenzt, auf diesen soziokulturellen Mikrokosmos einzuwirken. Vor allem, weil er in der heutigen Zeit und in einer progressiven Stadt wie Düsseldorf einem ständigen Wandel und einer hohen Fluktuation unterworfen ist. Daher sind in erster Linie die Bürger selbst gefragt, ihr Viertel durch Eigenintiative, Engagement und Solidarität zu einem lebenswerten Teil des Gemeinschaftslebens zu machen. Wir werfen einen Blick auf einige Bereiche, die dabei häufig eine Herausforderung darstellen.

    Fair parken

    Die Parkplatzstuation ist in vielen innerstädtischen Vierteln gelinde gesagt eine Katastrophe. Wenn man sich alleine die nackten Zahlen anschaut, wird das Problem offensichtlich. So kommen auf 359.408 Haushalte in Düsseldorf sage und schreibe 371.169 Kraftfahrzeuge, davon 318.807 Pkw. Hinzu kommen noch die Fahrzeuge von mehr als 270.000 Einpendlern, also Personen, die in der NRW-Landeshauptstadt ihrer Arbeit nachgehen. Und all diese Fahrzeuge müssen irgendwo geparkt werden.

    Wer sich keine zweite Miete für ein Parkhaus leisten kann oder will, der sieht sich somit alltäglich mit der Herausforderung konfrontiert, eine Plätzchen für sein Kfz auf den engen Straßen des Stadtteils zu finden. Mit teils kreativen Auswüchsen. Gerade nach Einbruch der Dunkelheit werden die Fahrzeuge gerne überall dort abgestellt, wo ein freier Platz verfügbar ist. Ob dieser nun einen regulären Parkplatz darstellt und ob andere Verkehrsteilnehmer oder Fußgänger dadurch benachteiligt werden, scheint die Parkenden häufig nicht sonderlich zu interessieren.

    Das bringt natürlich verschiedene Gefahren mit sich. Die wohl offensichtlichste: Rettungsfahrzeuge von Feuerwehr, Notarzt oder Polizei haben es mitunter schwer, sich ihren Weg durch die engen, zugeparkten Straßen zu bahnen. Zudem wird der Verkehrsfluss gehemmt, wenn etwa Lkw oder Straßenbahnen ihren Weg nicht wie gewohnt fortsetzen können. Daher sind alle Nachbarn dazu aufgerufen, bei der Parkplatzsuche auch die Bedürfnisse ihrer Nachbarn einzubeziehen und sich einen Platz für ihr Fahrzeug zu suchen, mit dem alle leben können.

    Dein Müll ist nicht mein Müll

    Ein weiteres immer wieder diskutiertes Thema ist die Müllentsorgung. Dank der Awista ist Düsseldorf in diesem Bereich eigentlich gut aufgestellt. Immer wieder nutzen jedoch einige Bürger nicht die vorgesehenen Entsorgungswege, sondern einfach den öffentlichen Raum, um sich ihrer Nachlassenschaften zu entledigen. Das führt dazu, dass Müll beispielsweise an der Altglassammelstelle abgestellt oder ungeliebte Möbel und alte Matratzen in irgendeinem Gebüsch landen. Initiativen wie der Dreck weg Tag, an dem sich jedermann/-frau beteiligen kann, machen auf diesen unschönen Umstand seit vielen Jahren erfolgreich aufmerksam. Zudem geht die Stadt mit der „Düsseldorf bleibt sauber“ App aktiv gegen Dreck-Ecken im Stadtgebiet vor. Damit können Bürgerinnen und Bürger bequem per Smartphone Fotos oder Geo-Koordinaten von illegale Müll-Ansammlungen erfassen und an die zuständige Stelle senden, damit ein Reinigungstrupp ausrücken kann. Im besten Fall sollte es aber gar nicht erst so weit kommen, dass dies notwendig ist.

    Gemeinschaftspflicht Straßenräumung

    Vor allem in der kalten Jahreszeit machen Kälte und Nässe die Straßen unserer schönen Stadt schnell zur Rutschbahn. Das kann nicht nur für Fahrzeuge gefährlich werden, weswegen jeder Bürger beim Räumen der Gehwege gefragt ist. Darauf macht das Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz der Landeshauptstadt aufmerksam. Dabei muss jedoch nicht gleich die professionelle Benzin-Schneefräsen ausgepackt werden. Die städtische Satzung über die Reinigung der öffentlichen Straßen und Gehwege klärt auf, in welchem Umfang man tätig werden muss. Demnach sind Gehwege und Fußgängerstraßen in einer Breite von mindestens einem Meter vom Schnee zu befreien. An Straßen- und Busbahnhaltestellen soll zudem ein Weg für den Ein- und Ausstieg frei geräumt werden. Wenn es gatt wird soll zusätzlich Sand, Granulat oder Splitt ausgestreut werden. Hingegen ist der Einsatz von Streusalz grundsätzlich nicht erlaubt.

    Im Stadtteil engagieren

    Um innerhalb des Stadtteils das Gemeinschaftsgefühl zustärken, ist der Anschluss an einen lokalen Verein eine gute Empfehlung. Ob Sport-, Karnevals- oder Bürgerverein – in Düsseldorf gibt es zahlreiche Anknüpfungspunkte. Auch die zahlreichen Straßenfesten, die im Verlauf des Jahres in den unterschiedlichen Stadtbezirken stattfinden, sind ein guter Anlaufpunkt um Kontakte zu knüfen und Solidarität zu leben. Hervorzuheben sind beispielsweise das Straßenfest im Lorettoviertel in Unterbilk, das Straßenfest des zakk in Flingern oder das Nordstrassenfest. Eine weitere Möglichkeit, sich innerhalb des Stadteils zu engagieren und Kontakt zur Nachbarschaft aufzubauen, bietet das Urban Gardening. Gemeint ist damit die kleinräumige, gärtnerische Nutzung städtischer Flächen für den Gartenbau. In vielen Düsseldorfer Stadtteilen gibt es entsprechende Initiativen. Darüber hinaus fördert die Stadt das Thema aktiv, etwa mit der Aktion „Essbare Stadt“, durch die 85 kostenfreie Bio-Hochbeete im Stadtgebiet aufgestellt werden können.

  • Shopping in Düsseldorf – das sind die besten Destinationen

    Shopping in Düsseldorf – das sind die besten Destinationen

    Düsseldorf ist bekannt für seine vielseitigen Boutiquen und Geschäfte, weswegen die Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens auch weit über die Landesgrenzen hinaus als Shopping-Mekka gilt. Tatsächlich gibt es sogar viele einheimische und ausländische Touristen, die einzig aus diesem Grund nach Düsseldorf reisen. Das ist zwar verständlich, aber wer das tut, sollte zumindest die besten Shopping-Destinationen der Stadt kennen.

    Einkaufen auf der Schadowstraße

    Wenn es um Shopping und Düsseldorf geht, darf die Schadowstraße nicht fehlen. Sie zählt zu den meistfrequentierten Einkaufsstraßen Deutschlands und hat seit dem Bau der Wehrhahnlinie und des Kö-Bogens einen beachtlichen Wandel hingelegt. Hier finden sich zahlreiche Läden bekannter Handelsmarken. Etwas beschaulicher geht es in den angrenzenden Schadow-Arkaden zu, wo mehr als 55 Geschäfte auf zwei Ebenen warten.

    Flanieren in der Altstadt

    Die Altstadt Düsseldorfs ist immer wieder Thema in unserem Forum, denn der alte Stadtkern hat wahrlich eine Menge zu bieten. Touristen können hier nach Herzenslust flanieren und eine Menge entdecken. Während die Bolkerstraße bei Touristen vor allem mit ihrem gastronomischen Partyangebot punktet, lässt die Flingerstraße das Herz aller Shoppingbegeisterten höherschlagen. Neben großen Modehäusern bekannter Marken gibt es hier auch einige inhabergeführten Läden mit unterschiedlichen Waren.

    Calsplatz und Carlstadt

    Der Stadtteil Carlstadt ist zwar nicht gerade groß, aber trotzdem gehört er zu den besten Shopping-Destinationen in ganz Düsseldorf. Interessant ist beispielsweise der Wochenmarkt auf dem Carlsplatz, denn hier gibt es nicht nur leckeres Essen, sondern auch hochwertige Lederwaren und wunderschöne Blumen ud vieles mehr. Ein weiteres Highlight ist der Concept Store „Kauf dich glücklich“ am Carlsplatz. Hier finden vor allem Damen ausgwählte Mode neuer Designer und bekannter Modemarken. Zahlreiche weitere Läden und Boutiquen schließen sich in den angrenzenden Straßen an.

    Königsallee – Luxus auf der „Kö“

    Die Königsallee ist ein großzügiger Boulevard im Stadtzentrum, der als eine der führenden Luxuseinkaufsstraßen Europas gilt. Von allen Shopping-Destinationen gehört die „Kö“ unumstritten zu den berühmtesten, was insbesondere an dem Angebot an Luxusläden liegt. Neben Kleidungsstücken von Marken wie Chanel, Dior und Gucci gibt es hier beispielsweise auch Juweliere, die Luxusuhren berühmter Manufakturen anbieten. Egal ob Audemars Piquet, Breitling, Patek Philippe, Omega oder Rolex – hier wird jeder Uhrenliebhaber fündig.

    Pulsierende Nordstraße

    Die Nordstraße bildet die pulsierende Lebensader des beliebten Düsseldorfer Stadtteils Pempelfort. Auf der vielfältigen, etwa einen Kilometer langen Straße finden sich vielfältige EInkaufmöglichkeiten und ein breites gastronomisches Angebot. Gerade wer auf der Suche nach individuellen Mitbringseln ist, dürfte hier fündig werden.

    Immermannstraße und Little Tokyo

    Ein authentisches Shopping-Erlebnis wie in Asien? Die Immermannstraße in Düsseldorf dürfte diesen Wunsch zumindest zu einem gewissen Grad erfüllen können, denn hier befindet sich das berühmte japanische Viertel, das gerne auch als „Little Tokyo“ bezeichnet wird. Hier finden sich zahlreiche asiatische Restaurants und Supermärkte finden. Entgegen der weitläufigen Meinung gibt es jedoch nicht nur Essen, sondern auch Kleidung unter anderem aus Ländern wie China, Thailand und Japan. Wer asiatisches Flair inmitten von Deutschland sucht, kommt hier also voll auf seine Kosten.

  • Neuer Radweg am Joseph-Beuys-Ufer eröffnet

    Endlich wurde die besonders stark frequentierten Route am Rhein ausgebaut. Damit verschwindet ein Nadelöhr im Radhauptnetz der Stadt, das immer wieder für gefährliche Situationen gesorgt hatte. Die Baukosten für den Umbau belaufen sich auf rund 1,18 Millionen Euro.

    Für viele Radfahrende, vor allem für diejenigen, die regelmäßig am Rhein entlang zum Fortuna Büdchen, den Rheinwiesen oder weiter zur Arena fahren, war das Nadelöhr am Joseph-Beuys-Ufer, kurz hinter der Oberkassler Brücke immer ein Graus. An dieser besonders engen Stelle, an der der Radweg nur etwa 80 Zentimerter breit war, kam es immer wieder zu gefährlichen Situationen mit Passanten oder entgegenkommenden Radfahrern. Bei einer Kollision oder gar einem Sturz stellte die parallel verlaufende, vielbefahrene Straße ein zusätzliches Risiko. Doch damit ist nun endlich Schluss.

    Die Stadt hat im Rahmen ihres Radhauptnetz-Ausbaus den sogenannten Rheinradweg ausgebaut. Seit dem 18. November steht den Radfahrenden ein in rotem Asphalt angelegter, 2,75 Meter breiter Zweirichtungsradweg zur Verfügung, der getrennt vom Fußverkehr verläuft. Zusätzlich wurden die Radwegeanschlüsse in Richtung Oberkassel und Heinrich-Heine-Allee optimiert. Für die Umbaumaßnahmen investierte die Stadt rund 1,18 Millionen Euro.

    Hochfrequentierten Route am Rhein

    Das Radwegenetz nimmt eine immer wichtigere Rolle im Mobilitätskonzept der Landeshauptstadt von NRW ein. Dabei zählt der Rheinradweg zu den besonders hoch frequentierten Routen in der Düsseldorfer Innenstadt. Das zeigt unter anderem die Zählstelle am Mannesmannufer, die für dieses Jahr bereits knapp eine Million Radfahrende registriert hat. Der Radweg ist Teil der Radleitachse, die vom Norden einmal durch ganz Düsseldorf bis zum Südring führt. Hier ergänzt sie den Radschnellweg Neuss/Langenfeld und schließt an den geplanten Radweg entlang des Südrings zwischen Südbrücke und Völklinger Straße an.

    Zusätzliche Radleitrouten geplant

    Neben dem Umbau des Rheinradwegs am Joseph-Beuys-Ufer wurde zudem die Realisierung einer Rampe unterhalb der Oberkasseler Brücke beschlossen. Diese wird Teil einer Radleitroute, die als strategische Verbindungsachse die Radhauptroute entlang des Josep-Beuys-Ufers entlasten soll. Dadurch wird es ermöglicht, zukünftig den Rad- und Fußverkehr von der Rheinpromenade auch über das Tonhallenufer und Robert-Lehr-Ufer zu führen. Insgesamt wurden vier durchgehende Radleitrouten beschlossen, die zeitnah umgesetzt werden sollen. Die erste Maßnahme soll im zweiten Quartal 2022 abgeschlossen sein. Die Kosten liegen bei knapp 500.000 Euro.

  • Zahlreiche Wohnungsbauprojekte ruhen

    Zahlreiche Wohnungsbauprojekte ruhen

    Die angespannte Situation auf dem Wohnungsmarkt sorgt seit Jahren für eine rege Bautätigkeit in Düsseldorf. Zahlreiche Großprojekte wurden angekündigt. Die Stadtsptze versprach 3.000 neue Wohnungen pro Jahr. Jedoch sind einige der vielgerühmten Wohnungsbauprojekte deutlich im Verzug. Baustellen stehen still und vielerorts ist fraglich, wann und wie es weitergeht. Einige dieser Projekte wollen wir im Folgenden näher vorstellen.

    Upper Nord Tower

    Der Upper Nord Tower ensteht am Mörsenbroicher Ei und soll mit einer Höhe von 120 Metern der höchste Wohnturm der Landeshauptstadt werden. Auf 36 Etagen entstehen an der Mercedesstraße rund 26.000 Quadratmeter Mietfläche. Insgesamt sollen in dem Gebäude 430 Wohneinheiten mit einer Größe zwischen 30 und 70 Quadratmete realisiert werden. Immerhin 20 Prozent davon gemäß dem Handlungskonzept Wohnen im preisgedämpften Segment. Diese Mitwohungen sind für das zweite bis achte Obergeschoss geplant. Auch ein Hotel, Büros, eine Kaffeebar sowie eine Skybar sind geplant. In einer Tiefgarage sollen 270 Fahrzeuge Platz finden. Etwa 30 Plätze sind für Elektrofahrzeuge vorgesehen. Die Fertigstellung des Upper Nord Towers war ursprünglich für Mitte 2022 geplant, aktuell ruhen die Arbeiten jedoch.

    Grand Central

    Auch beim Projekt „Grand Central“ auf dem ehemaligen Postgelände hinter dem Hauptbahnhof ruhen aktuell die Arbeiten. Mehr als 1.000 Wohnungen sollen auf dem gerade einmal 3,8 Hektar großen Areal gegenüber vom Tanzhaus NRW und dem Musicalhaus Capitol entstehen. Eigentlich sollten die ersten Einheiten 2020 bezogen werden können. Bisher zeigt sich auf der Baustelle jedoch nur eine planierte Sandwüste. Der Grund: der Projektentwickler Catella hat sich von Gesellschaftsanteilen getrennt und mit der CG-Gruppe einen neuen Partner ins Boot geholt. Dieser möchte das Projekt in Teilen umplanen. So sollen aus einem geplanten Hotel nun Büroflächen werden und eine zusätzlich Tiefgaragenzufahrt entstehen.

    Glasmacherviertel

    Auch beim Glasmacherviertel in Gerresheim geht es seit geraumer Zeit nicht weiter. Das ehemalige Industriegelände liegt seit Jahren brach und wurde inzwischen mehrfach weiterverkauft. Eigentlich sollten hier längst bis zu 1.700 Wohnungen stehen, 800 davon preisgedämpft und gefördert. Auch eine Kindertagesstätte und Gastronomie waren geplant. Jedoch kam es nach den Eigentümerwechseln immer wieder zu Verzögerungen bei den Fachplanungen. Die Verwaltung zeigte sich enttäuscht, kann jedoch nur beschränkt auf den Projektentwickler einwirken. Um endlich zu einem Abschluss zu kommen, kam es zuletzt Stimmen aus der Politik auf, die deutlich weniger Wohnungen forderten. So könnten gegebenenfalls nur noch rund 600 Wohnungen entstehen.

    Wohnungssuche in Düsseldorf bleibt schwierig

    Bis diese und andere Projekte realisiert sind, bleibt die Lage für viele Wohnungssuchende in der Stadt schwierig. Viele suchen monatelang nach einer geeigneten Wohnung und müssen dabei nicht selten gegen hunderte Mitbewerber durchsetzen. Nicht selten müssen deutliche Kompromisse eingegangen werden, sei es bei der Lage oder der Größe der Wohnung. Denn die Mieten für Wohnflächen in begehrten Lagen befinden sich in Düsseldorf weiterhin auf Rekordniveau.

  • Rosenmontagszug in Düsseldorf fällt aus – Session weitestgehend abgesagt

    Rosenmontagszug in Düsseldorf fällt aus – Session weitestgehend abgesagt

    Auf einem „Karnevalsgipfel“ beschließen Landesregierung und Karnevalisten aus Düsseldorf, Köln, Bonn und Aachen gemeinsam starke Einschränkungen für die Karnevalssession 2020/21. Auf Grund der Corona-Pandemie wird sie zwangsläufig ein völlig anderes Gesicht haben als gewohnt. So werden der Rosenmontagszug, Straßenkarneval und zahlreiche Karnevalsbälle nicht stattfinden können. „Karnevalistische Kulturveranstaltungen“ sollen aber möglich sein.

    „Karnevalsgipfel“ beschließt starke Einschränkungen

    Karneval wird in diesem Jahr nur stark eingeschränkt stattfinden können. Das hat das Land NRW auf einem „Karnevalsgipfel“ gemeinsam mit Karnevalisten aus Düsseldorf, Köln, Bonn und Aachen beschlossen. Laut einer Pressemeldung aus dem Rathaus werden die Brauchtumsveranstaltungen in diesem Winter „weitgehend reduziert“. Großen Umzüge, wie der Rosenmontagszug in Düsseldorf werden nicht stattfinden können. Auch Karnevalsbälle und der klassische Straßenkarneval sind auf Grund der Corona-Schutzverordnung des Landes nicht möglich.

    Karnevalistische Kulturveranstaltungen dürfen stattfinden

    Immerhin sollen sogenannte „karnevalistische Kulturveranstaltungen“ unter strengen Auflagen stattfinden können. So zum Beispiel das Hoppeditz-Erwachen am 11.11. auf dem Rathausplatz, das entsprechende Beschränkungen unterliegt. Nur eine begrenzte Personenzahl wird vor dem Rathaus zugelassen. Zudem wird es ein striktes Alkoholverbot geben. Weiter setze man auf „kleine, feine Veranstaltungen mit vernünftigen Hygienekonzepten“, anstatt auf große gesellige Veranstaltungen.

    OB: Entscheidung wenig überraschend

    Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel kommentierte den Beschluss des „Karnevalsgipfels“ wie folgt: „Diese Entscheidung kann angesichts der Pandemielage niemanden überraschen. Es ist natürlich enttäuschend für die Vereine und die Jecken, dass der Karneval, wie wir ihn kennen, nicht möglich sein wird. Immerhin haben die Vereine jetzt weitestgehend die Planungssicherheit, die für sie wichtig ist. Es ist für die Zukunft auch gut, dass das Land finanzielle Hilfen für die Karnevalsvereine in Aussicht gestellt hat.“

    Finanzielle Hilfe für Karnevalsvereine

    Um notleidende Karnevalsvereine finanziell zu unterstützen, wird die Landesregierung das sogenannte „Vereinshilfsprogramm“ verlängern. Nathanael Liminski, Chef der Staatskanzlei, gab eine Summe von 50 Millionen Euro. bekannt, die dafür zur Verfügung stehe. Damit wolle man dabei helfen, Heimat- und Brauchtumspflege zu erhalten, so Liminski. Doch auch unter wirtschaftlichen Aspekten ist eine Hilfe sinnvoll. Immerhin gilt Karneval vor allem in der Karnevalshochburg Düsseldorf und der 40 Kilometer südlich gelegenen Domstadt als wichtiger Umsatzfaktor.